Vers und Wort zu Buckelstadt

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Vers und Wort zu Buckelstadt

Beitragvon Frinya » 16. Rethe 2010, 17:51

„Pony!“
„Pony!“
„Pony! Komm doch her.“

Frinya rannte mal wieder hinter ihrem Pony her. Man hatte den Eindruck, das sich das Pony einen Spaß daraus machen würde, vor Frinya wegzulaufen. Doch endlich blieb es stehen und Frinya kletterte umständlich auf den Rücken ihres Reittieres.

„Hopp, hopp, Pony, über Stock und Stein, soll der Weg auch noch so schwierig sein.“

Im lockeren Trab machte sich das Pony auf und Frinya hielt sich krampfhaft am Zügel fest um nicht runterzufallen. Ab und an lenkte sie Pony in eine andere Richtung, sie wollte so schnell wie möglich ihre Freundin besuchen.

Dort angekommen brachte sie Pony zum stehen und kletterte vom Rücken herunter.

„Bleib schön hier Pony, nicht weglaufen.“

Pony bewegte den Kopf auf und ab. Aber als Frinya sich umdrehte und zum Smial ihrer Freundin lief, bewegte sich Pony in Richtung der nächsten Wiese.

Frinya stürmte durch die offene Tür und gleich ins Zimmer ihrer einzigen Freundin. Diese war gerade damit beschäftigt, ein paar Sachen zu ordnen.

„Halllllloooooooo du!“, rief Frinya und sprang ihrer Freundin in die Arme.

„Du, ich muss dir dolle viel erzählen, hab aber wenig Zeit, sonst schimpft der Herr Frannick wieder, also erzähle ich dir nur fast alles.

Also weißt du, gestern weißt du, da war ja wieder, weißt du, der Vers und Wort Abend, weißt du! Das war wieder volle tolle, na ja, bis auf diese strengen Blicke und so, aber warte ich erzähle von vorne, also vom Anfang.

Also draußen hab ich den Sigi", Frinya kichert, "erzähl ihm das nicht, getroffen, er hatte ein neues Mitglied für den Abend dabei und so gingen wir zu dritt da rein, also in die Biblodings. Da war dann auch schon eine drin, hab mich erschreckt, als ich die Tür aufmachte und die da schon da war und so streng geguckt hat. Die hieß Scharlotte, also ohne rrrrrr. Das hab ich dann immer vergessen und sie hat noch strenger geguckt und dann kamen noch 2 zuerst, dann später noch die Gavi und noch der Breideric, die kamen fast zusammen", Frinya kicherte wieder, "dabei ist der Breideric doch verhochzeitet." Die kleine Hobbit lachte in sich hinein. "Der eine kam übrigens aus Bockland, der hat immer so gestarrt, fast so, wie die Kyanita, als sie den Gucker aus dem Bockland nachmachte. Aber ich glaube nicht, daß es der Gucker aus dem Bockland war, weil der hieß nicht Herr Gucker, hieß irgendwie anders. Weiß nicht mehr, muß mal fragen wenn der wieder da ist.

Aber tolle war diese Scharlotte also ohne rrrrrr, die hat ganz wenig gelacht und wenn, dann sah es so aus, als wenn es ihr weh tat. Hat aber ein tolle feines Gedicht gedichtet und auch vorgetragen, aber war schwierig zu verstehen, ging um Liebe und so, weißt ja die Alten.“

Frinya rollte mit den Augen.

"Na ja, jedenfalls dachte ich bei mir, muntere die mal auf und hab ihr ein Gedicht gemacht. Aber anstatt zu lachen, guckte sie noch strenger und ich hab dann kurz geschmollt, aber nur kurz, weil die anderen auch tolle feine Gedichte vorgetragen haben. Aber dann hat die Gavi auch ein Verslein über Scharlotte, also ohne rrrrrr gemacht und dann war die Scharlotte, also die ohne rrrrrr noch strenger am gucken und dann ist sie gegangen.

Da haben wir übrigen dann nicht mehr gereimt, sondern geredet und die Gavi schreibt der Scharlotte, also der ohne rrrrrr jetzt einen Brief und so. Mal gucken, ob die wiederkommt. Versuch mich dann auch zu benehmen… vielleicht."

Frinya lacht in sich hinein.

"Jetzt muß ich aber wieder los", sie umarmte ihre Freundin. "Bis später!"

Frinya war schon aus der Höhle verschwunden, ehe ihre Freundin auch nur was sagen konnte.
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Re: Vers und Wort zu Buckelstadt

Beitragvon Mispel » 16. Rethe 2010, 18:34

Schalotte lässt sich mit einem lauten Seufzer auf den Stuhl in Mispels Smial sinken. Der Rucksack entgleitet ihrer Hand und fällt mit einem leisen Plumps zu Boden. Sie lehnt sich an, reibt sich über den Nasenrücken und schaut dann in den Kamin.

Ach, Ihr seid Mispels Schwester...?

Schalotte äfft die Frage mit piepsiger Stimme nach und verdreht die Augen.

Sie kann ja sooo schön musiken...

Sie beißt die Zähne aufeinander und seufzt ein weiteres Mal, dann legt sie ihr Kinn in die Hände, während die Ellenbogen auf ihren Oberschenkeln ruhen. Sie atmet tief und spürt, wie sich eine Träne aus dem Augenwinkel stehlen will. Schnell kämpft sie dagegen an, wischt sich durchs Gesicht und steht auf. Dann richtet sie ihre Haare und atmet nochmals durch.

Was soll's, ich war schon immer die Zweite. Was war ich auch so töricht zu glauben, es könnte mal anders sein.

Energisch nimmt sie ihren Rucksack, öffnet ihn und beginnt, ihn auszuräumen. Für eine Weile wird sie das Smial von Mispel hüten, so lange die auf Reisen ist, aber sie hat sich fest vorgenommen, die Bewohner dieser Siedlung zu meiden. und nur für den Markteinkauf das Grundstück zu verlassen.
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Re: Vers und Wort zu Buckelstadt

Beitragvon Gavi » 16. Rethe 2010, 19:02

Gavi kehrt nachdenklich in ihr Smial zurück. Eigentlich war der Abend bei Vers und Wort ja sehr fein, lange hatte sie sich schon darauf gefreut, den neuen Verein vom Herrn Sigibert mal zu besuchen. So wurden auch gestern viele feine Gedichte vorgetragen, und das Rätselspiel am Ende, ja das hatte ihr viel Freude bereitet. Wenn da nicht diese etwas gereizte Stimmung in der Luft gelegen hätte...Fräulein Frinya bedachte die Schwester von Fräulein Mispel desöfteren mit argwöhnischen Blicken...die Bemerkungen der Frau Schalotte waren nicht minder spitz.

"Ach, Gavi, musstest du es denn übertreiben? Warum kannst du nicht einfach mal den Mund halten auch...."

Gavi seufzt und grinst dann dennoch ein wenig, als sie daran dachte, dass sich Marotte ja prima auf Schalotte gereimt hat. Dennoch, sie hätte das Verslein ja auch unausgesprochen lassen können....

"Ach beim Apfelwurm nochmal...es war doch aber ein Gedichteabend..."

Gavi setzt sich an ihren Tisch und holt Pergament und Feder hervor....


"Ich werde mich besser entschuldigen auch...sicher besser..."

Hastig setzt sie an und schreibt: Liebe Karotte..

"Oh nein, der Herr Schalk muss immer noch im Smial sein..."

Schnell wirft sie das Blatt in das prasselnde Ofenfeuer und beginnt von neuem...

Lange war an diesem Abend noch Licht in ihrem smial und etliche Seiten Pergament nährten noch die Flammen....
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- Was soll der ganze Zirkus eigentlich? - Margarete Lodzig, 24.01.2010
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Re: Vers und Wort zu Buckelstadt

Beitragvon Frinya » 19. Rethe 2010, 08:14

Frinya läuft zappelig hin und her.

Hatte Gavi den Brief schon geschrieben? Hatte sie ihn schon dem Postdienst mitgegeben? Hatte der Postdienst den Brief bereits befördert? Ist er auch im richtigen Haus abgegeben worden? Hatte Schalotte ihn bereits aus dem Postkasten genommen? Hatte sie ihn bereits gelesen? Aber viel wichtiger war, würde Schalotte zum nächste Vers und Wort Abend kommen?

Frinya konnte sich keine der Fragen selbst beantworten und überlegte hin und her. Dann fiel ihr ein, das Schalotte ja im Haus der Mispel wohnt und weil sie den kleinen grummeligen Blick vom Herrn Sigibert noch im Gedächtnis hatte, mußte sie was unternehmen. Sie überlegte und überlegte, dann war der Plan überlegt.

Die junge Hobbit würde heute Abend zur 9. Stunde in der Siedlung Sprotten erscheinen und nach dem Haus von Mispel suchen. Sie glaubte fest daran, das die ach so strenge Schalotte dann zu Hause sein würde.

Frinya grinste bereits wieder über das ganze Gesicht und dachte bei sich: 'Ja ja, Scharlotterchen, auch dich kriegen wir zum lachen und dann wirst du mir gar nicht mehr böse sein und der Sigi freut sich, wenn du wieder zum Gedichteabend kommst.'
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Re: Vers und Wort zu Buckelstadt

Beitragvon Frinya » 22. Rethe 2010, 17:22

Frinya lag auf ihrem Bett und war rundum zu frieden und dachte noch mal über die Ereignisse des Abends nach. Sie hatte mal wieder die Welt gerettet. Zumindest ihre Welt.

In der Siedlung Sprotten angekommen wollte Frinya Pony an einem Zaun festbinden. Aber Pony entwand die Zügel aus Frinya´s Händen und trottete davon. Frinya wollte erst hinterher, doch dann schüttelte sie lachend den Kopf.

„So, nun aber auf. Irgendwo muss ja Mispel wohnen. Kann ja nicht so schwer sein, den Smial zu finden.“

Ihrer Nase folgend wollte sie erstmal die äußeren Bereiche der Siedlung erkunden. Es ging den Hügel hinauf, vorbei an Kyanita´s Smial die Kreidestrasse entlang. Doch waren kaum Einwohner unterwegs.

Als sie gerade in die Bachuferstraße einbiegen wollte, kam ihr ein Einwohner entgegen.

„Hallo du, kannst du mir sagen, wo die Scharlotte wohnt oder die Mispel oder beide?“

Der Einwohner schaute Frinya mit großen Augen an: „Die Mispel ist auf Reisen und der Scharflippe würde ich aus dem Wege gehen, die hat Haare auf den Zähnen. Aber wenn du unbedingt willst, geh noch eine Straße weiter, dann der zweite Smial auf der linken Seite.“

Frinya bedankte sich, wunderte sich aber über die Worte des Einwohners. ‚Scharflippe’, ob Schalotte einen Hund hatte? Sie kramte in ihren Taschen und fand zum Glück noch eine alte Scheibe Wurst. Das würde den Hund bestimmt freundlich stimmen.

Sie ging weiter und fand auch schon bald das Grundstück von Mispel. Als sie näher trat, sah sie Schalotte an einem Heuhaufen arbeiten. Was Schalotte da genau machte, konnte sie nicht sehen, aber vermutlich würde sie dafür sorgen das kein Heu unnötig weit aus dem Haufen herausschauen würde.
Zuletzt geändert von Frinya am 23. Rethe 2010, 13:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Vers und Wort zu Buckelstadt

Beitragvon Mispel » 22. Rethe 2010, 17:40

Schalotte hatte zunächst Unkraut gejätet, die Fußmatte ausgeklopft und dann die Blumen in Form gebracht. Der Festtisch wurde gewischt und der Weg zum Smial gehakt. Schließlich glättete sie den Heuhaufen, der ihr bis dahin vorkam wie einer dieser struppigen Hunde aus der Nachbarschaft.

Verwahrlosen lässt sie ihr Smial, aber einen auf feine Dame machen.

Während sie vor sich hingrummelte hörte sie die Schritte hinter sich nicht und schreckte erst herum, als sie ein zartes

"Hallo, Frau Schalotte."

hörte. Ohne lange nachzudenken entfuhr ihr eine warme Begrüßung.

Ihr?
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Re: Vers und Wort zu Buckelstadt

Beitragvon Frinya » 23. Rethe 2010, 13:16

Frinya schaute sich um, dann sagte sie:

„Nein, nicht ihr, du! Ich bin es, die Frinya. Sonst ist ja keiner dabei. Weißt du noch, die Frinya vom Gedichteabend. Ich bin hier, weil du so schnell weg bist da, also vom Gedichteabend und wollte wissen, warum? Die Gavi wollte dir einen Brief schreiben und der Herr Sigibert hat auch so komisch geguckt, aber ich weiß nicht, ob der schon angekommen ist also nicht der Herr Sigibert sondern der Brief und da dachte ich bei mir, muß mal gucken, wie es dir geht und warum und ob ich was falsch gemacht habe."

Frinya holte Luft.

"Weil alle meinten, du würdest nicht wiederkommen und wir dich veralbert hätten, dabei war das doch nur Spaß und nicht böse ernst gemeint. Alle fanden dein Gedicht auch toll, auch wenn es für mich etwas schwierig war zu verstehen und du kannst doch auch tolle fein Gedichte gedichten und deshalb wollte ich fragen, ob du wiederkommst und wieder Gedichte dichtest?"

Noch ehe Schalotte antworten konnte, machte Frinya ein paar Schritte auf die andere Hobbit zu und umarmte sie.

"Ach bütte, Schalottchen, dann ist doch alles wieder gut. Ich find das doof, wenn wir uns nicht mögen und außerdem ist veralbern doch nicht bös gemeint und überhaupt. Das zeigt doch mehr, das man dich mag und du hast doch immer so ernst geguckt und lachen ist doch gut und du hast so ernst geguckt und da wollte ich dich zum lachen bringen."

Frinya schaute die etwas größere Hobbit an.
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Re: Vers und Wort zu Buckelstadt

Beitragvon Mispel » 23. Rethe 2010, 13:28

Schalotte erstarrt als Frinya sie umarmt und nach einem kurzen Augenblick schiebt sie sie von sich.

Seid Ihr verrückt geworden?

Nachdem sie wieder frei atmen kann, schaut sie Frinya ernst an.

Es heißt Schalotte. Eigentlich sogar Frau Pfefferpott.

Schalotte runzelt die Stirn.

Ich halte nicht viel davon, wenn man mich verhöhnt. Das ist ganz sicher kein Ausdruck von Sympathie. Ich werde mir sehr genau überlegen, ob ich noch einmal dieser Veranstaltung beiwohne. Und warum sollten wir Freunde werden?
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Re: Vers und Wort zu Buckelstadt

Beitragvon Frinya » 23. Rethe 2010, 15:35

Frinya kicherte.

"Ich und verrückt? Nein, ich stehe doch immer noch an der selben Stelle. Außerdem weiß ich doch, das du Schar... Schalotte Pfefferpott heißt. Aber ich kann mir das mit dem rrrrr nicht merken und Schalottchen klingt doch ganz fein, oder?

Dann stutzt Frinya und schaut Schalotte wieder im großen Augen an. Aber nicht lange und ein Lächeln legt sich auf ihr Gesicht.

"Das finde ich ja tolle fein, das du möchtest, das wir Freunde werden. Ich bin ja hergekommen um dich zu bitten, wieder zum Vers und Reim Abend zu kommen, aber wir können auch gerne Freunde werden. Dann können wir uns gegenseitig helfen. Du bringst mir bei, besser zu reinem und ich bringe dir bei, zu lachen."

Frinyas Blick richtete sich auf den Heuhaufen und sie mache ein paar Schritte darauf zu und fing an, an einigen Strohhalmen zu ziehen. "Du sag mal du, Schalotte, wie alt bist du eigentlich, ich mein, weil du immer so ernst bist, aber gar nicht so alt wie die Sackheim-Beutlin aussiehst?"
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Re: Vers und Wort zu Buckelstadt

Beitragvon Mispel » 23. Rethe 2010, 16:17

Schalotte runzelt die Stirn.

Ich habe nicht gesagt, dass wir Freunde werden sollen, Du hast damit angefangen. Und nein, Schalottchen klingt nicht feiner und wenn, dann erlaube ich nur ganz wenigen Leuten, mich so zu nennen.

Sie schaut Frinya hinterher, wie sie an den Heuhaufen geht und beißt die Zähne zusammen, als sie sieht, wie sie die mühsam geordneten Strohhalme durcheinander bringt.

Es geht Euch nichts an, wie alt ich bin.

Gerade wollte sie zur Frage ansetzen, ob sonst noch etwas wäre, und dass sie genug zu tun hätte, als sie von der Seite ein lautes

"Du impertinente Griesgrämerin!"

hörte. Sie dreht sich verwundert um und erblickt Willdoc, der sogleich beginnt, sie mit aus Tilions Boten geformten Papierkügelchen zu bewerfen.

Was erlaubt Ihr Euch?
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