Wanderung von Froschmoorstetten ins Bockland

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Re: Wanderung von Froschmoorstetten ins Bockland

Beitragvon Fenbras » 8. Rethe 2010, 11:43

Also ein Jagdausflug war es definitiv nicht. Und das soll es auch nicht werden. Ich denke man sollte einfach nicht das Ziel aus den Augen verlieren. Ich finde es einfach spannend was sich an Spontanitäten bei so einer Wanderung ergeben. Daher appelliere ich auch an die Vernunft der Einzelnen

Ich hoffe dass wir demnächst noch einmal zusammen wandern werden - und ich hoffe auch dass der Herr Brandyweis dann teilnimmt.
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Re: Wanderung von Froschmoorstetten ins Bockland

Beitragvon Zannata » 8. Rethe 2010, 12:13

Jaja, also ich wär gern wieder dabei - mit etwas weniger Waffen unter den Teilnehmern - und ich hab dem Herrn Brandyweis seine Lieblingstörtchen gebacken und er hat wieder ein bisschen gedichtet und sein Bild von der Frau Küanita angeguckt *kichert*. Jetzt ist er auch gar nicht mehr elbisch...
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Re: Wanderung von Froschmoorstetten ins Bockland

Beitragvon Kyanita » 8. Rethe 2010, 12:19

*Kyanita kommt völlig erschöpft aber überglücklich wieder in Hobbingen an, läuft auf Opa Gruber zu und fällt diesem um den Hals* Huiuiui, hallo auch der Herr Opa Gruber, was bin ich froh, jaja! Ich dachte ich würde Euch nie nicht wiedersehen. Ich war doch da gestern mit dem Heimatverbund Auenland auf dieser kleinen Wanderung. Dachte ich meine ich. Aber war doch ganz anders. Also da im Bockland ... aber ich muss mich eilen nun. Will doch noch zu Vers und Wort, ist doch heute wieder Geschichten- und Gedichteabend in Buckelstadt. Ich erzähl Euch dann später von dieser Wanderung, jaja. Dochdoch. Wie sehe ich aus? *fährt sich mit beiden Händen durch die Haare und verwuschelt sie auf diese Art und Weise nur noch mehr. Und bevor Opa Gruber "wie immer" sagen kann hat sie ihm ihr schweres Bündel in die Hand gedrückt und sich auch schon auf den Weg nach Buckelstadt gemacht*

((Ich war mittlerweile bei vielen Wanderungen dieser Art dabei und darf sagen, neben oder gar noch vor der Wanderung mit dem Stammtisch von Hobbingen nach Dachsbauten war dies die feinste Wanderung. Ja, es war schade, dass sie mit nahezu drei Stunden ein klein wenig lang wurde, obwohl sie insgesamt doch recht kurzweilig war. Aber so kam einiges im Bockland, was noch hätte ausgespielt werden können, zu kurz. Überhaupt war die Führung im Bockland durch den Herrn Gucker und der Frau Schnellrednerin für mich ein oder gar der Höhepunkt der Wanderung und dies nicht nur wegen der Blicke. ;) ))
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Re: Wanderung von Froschmoorstetten ins Bockland

Beitragvon Doroniel » 8. Rethe 2010, 13:33

Doroniel hängt einen sauber beschriebenen Zettel im Smial auf. Wenn man näher tritt ist folgendes zulesen:

Hallihallo Herr Fenbras und die anderen,
die Wanderung gestern war wirklich dolle.. wenngleich auch ziemlich lang und mir tun heut noch meine Füsse weh. Ganz bestimmt werde ich auch niemals nich dieses komische Gucken von diesem Bockländer vergessen, die großen Kühe, die großen Kompottschalen und diese gutausschauenden leckeren Riesenpilze. Auch bin ich froh, dass wir nicht in dieses große Smial mit den hundert Fenstern eingesperrt wurden. Famos find ichs, dass ich jetzt auf Zäunen laufen kann, vorher hab ich mich nämlich nicht getraut und das die Liste so lang wurde und Ihr jetzt einen Überblick bekommen habt, auch.

Das nächste Mal komm ich gern wieder mit und bin bestimmt auch weniger ängstlich und aufgeregt. Die Frau Doroniel sagt mir bestimmt bescheid, wenn sie wieder was liest von Euch.

*verehrteste Grüße
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Re: Wanderung von Froschmoorstetten ins Bockland

Beitragvon Frinya » 8. Rethe 2010, 14:05

*Frinya, die mal wieder in Sprotten verweilte, ließ sich von einem Bewohner der Siedlung die Mitteilungen zur Wanderung vorlesen, dann bat sie den Bewohner auch für sie eine Nachtricht zu schreiben:*

Hallo ihr Wandersvolk!

Muß ja ne tolle feine Wanderung gewesen sein. So mit jagen und Zaun laufen und erklären und Brücke überqueren und so. War der Herr Sigibert auch dabei? Der wird dann bestimmt ein tolle feines Gedicht schreiben. Ja, da kann man dem Herrn Fenbras vom Heimatverbund ja nur fein Danke sagen, das er diese Wanderung ausgerichtet hat. Aber also ähm das zeigt ja, das noch mehr solcher Wanderungen durchgeführt werden müssen. Ja ja, du Herr Fenbras, da haste jetzt viel zu tun mit Planungen und so. Leider konnte ich nicht mitkommen, weil ich ... äh also ähm .... andere Verpflichtungen hatte.

herzallerliebst,
Frinya

so bitte aufhängen... nein nicht mehr aufschreiben und das auch nic...

*Frinya nimmt dem Sprottener den Zettel schnell weg, bevor dieser noch mehr aufschreibt, was er gar nicht schreiben soll. Der Sprottener geht lachend fort und Frinya befestigt den Zettel umständlich unter all den anderen Zetteln.*


((ganz dolle vielen Dank an Fenbras, das ich dabei sein durfte :P . Hat super Spaß gemacht))
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Re: Wanderung von Froschmoorstetten ins Bockland

Beitragvon Melde » 8. Rethe 2010, 14:20

Liebe Sprottener, mir hat die Wanderung sehr gefallen, aber ich bin ewas erschüttert über die Aussage, "die jungen Grenzer" hätten sich zur Jagdgesellschaft gemacht. Ich selbst bin auch eine junge Grenzerin, genauer noch in Ausbildung, und ich hatte weder Waffen dabei noch bin ich auf wehrlose Tiere losgegangen.
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Re: Wanderung von Froschmoorstetten ins Bockland

Beitragvon Zannata » 8. Rethe 2010, 14:42

Oh, die Dame. Ich wollte nicht, dass sich nun sämtliche jungen Grenzer auf den Schlips getreten fühlen. Ich war ja auch mal jung und hab anders gedacht und so manches gemacht, was mich heut schaudern lässt wenn ich dran denke, jaja, und da Ihr ja auch keine Waffen dabei gehabt habt, seid Ihr ja auch ganz sicher nicht gemeint gewesen. Ich hab nur sagen wollen, dass es mich betrübt hat, dass einfach so auf die wilden Tiere im Auenland Jagd gemacht wurde, wo es doch gar nicht nötig gewesen wär und dass das bestimmt so nicht passiert wär, wenn weniger Waffen dabei gewesen wären. Aber ich werd auch gern wieder mit dem Heimatverbund wandern gehen. Und auch mit den jungen Grenzern. Nur wünsch ich mir dann eben einen besonneneren Umgang mit den Waffen, die ja eigentlich nur zum Schutz der Gruppe da sein sollten.
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Re: Wanderung von Froschmoorstetten ins Bockland

Beitragvon Kyanita » 8. Rethe 2010, 16:19

Aaaalso, ich war schon froh, dass da Grenzers wie der Herr Dienstgrenzer waren, die Waffen hatte und dass die Wölfe die Schafe fressen, was dann dazu führt, dass die Wege verwuchern und ich mich verlaufe und so, ich meine da sollte doch auch jede aus dem Auenland froh sein, wenn der Herr Bürgermeister extra diese Grenzer, von denen ja auch mindestens drei gestern dabei waren, ich mein diese feine Grenzerabteilung von dem Herrn Massagemeister, also .... ähm ... was wollte ich sagen? Achso ... also ich bin froh gewesen über jeden Wolf, der da keine Schafe mehr fressen und mich auch nie mehr nicht beissen kann, das mein ich, jaja, SO! *stemmt die Hände in die Hüften* Und wenn das nun heißt, dass bei der nächsten Wanderung kein Grenzer mehr mitkommen mag wegen Waffen und weil er so ja nicht mehr schützen soll und so oder so, dann komm ich aber auch nicht mehr mit. Das ist mir viiiiel zu gefährlich dann. War es ja gestern auch schon, aber da konnte ich mich ja hinter den Grenzers ver.... ich mein da fühlte ich mich ja sicher, so irgendwie und überhaupt. Und nun überhaupt so viel zu reden, so als wären da dolle viele arme Tiere einfach so gejagt worden. War doch gar nicht so. Da war dieser Riesenfrosch, den die Frau Zannata verscheuchen wollte und der sie dann hinterrücks beißen mochte und dann noch diese Riesenfliege, das habe ich aber gar nicht richtig mitbekommen, weil ja dann plötzlich so ein Wolf hinter einem Baum vorgeschlichen kam und dann noch der Wolf das links vom Weg, der sicher auch schon ein Schaf gefressen hat und daher waren die Wege in Froschmoorstetten so verwachsen oder eines fressen wollte oder gar an uns anschleichen oder so. Ganz Auenland redet ja nun schon lange von der Wolfplage und nun plötzlich ist von wehrlosen und armen Wölfen die Rede, sowas!
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Re: Wanderung von Froschmoorstetten ins Bockland

Beitragvon Melde » 8. Rethe 2010, 17:07

Also meiner Meinung nach ist es nicht so wichtig, ob die Tiere jetzt wehrlos waren oder etwas angestellt haben, wichtiger ist doch, dass das eine Wanderung war und keine Jagdgesellschaft. Wären manche nicht so sehr von den Wegen abgekommen, hätte es keine Kämpfe geben müssen. Mal abgesehen von diesem Rüpel in Stock, der die armen Hobbits aus ihrem Haus vertreiben wollte.
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Re: Wanderung von Froschmoorstetten ins Bockland

Beitragvon Zannata » 8. Rethe 2010, 17:19

Jaja, das ist genau das was ich damit sagen wollte! *nickt Melde dankbar zu* Ich sag ja nicht, dass man nie nicht Wölfe jagen darf, wenn sie Schafe reißen oder zu nah am Weg ihren Bau haben, also wenn dann das Reisen gefährlich wird. Aber warum muss man denn jeden Wolf und jeden Frosch und jede Stechfliege und überhaupt alles jagen und erschießen, wenn sich die ganzen Tiere so weit abseits der Wege ihre Nester bauen, dass da niemals nicht jemand gefährdet wär, wenn er auf den Wegen bleibt? Haben schließlich alle auch ihre Aufgabe in der Natur, diese Tiere. Stellt euch doch mal vor, wenn’s keine Wölfe mehr im ganzen Auenland gäb, dann würden sich die Hirsche und Rehe und all die kleineren Tiere, also Kaninchen und so ganz dolle schnell vermehren, weil die Wölfe die alten und kranken oder auch die ganz jungen ja nicht mehr fressen würden. Und dann würde das ganze Wild viel zu viel werden und allen Schafen das Grünzeug und den Hobbits die Blumen und das Gemüse aus den Gärten wegfressen. Wär doch auch nicht dolle, oder?
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