Familie Umsturz

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Familie Umsturz

Beitragvon Sigibert » 8. Rethe 2009, 16:32

Familie Umsturz

Herkunft

Die Umsturzens sind eine zum Teil angesehene aber auch zum Teil nicht gern gesehene Familie im Auenland. Ihren Familiensitz haben sie in Michelbinge ganz in der Nähe des Rathauses und seit neuestem Bewohnen sie auch ein Groß-Smial im Künstlerviertel Sprotten.

Berühmte Persönlichkeiten

Perikol Umsturz - Der Begründer der Familie Umsturz der ihr einst diesen wundervollen Namen gab
Merimoc Umsturz - Er konnte beweisen dass der damals aktuelle Bürgermeister für gebratene Pilze Postgeheimnise weitergab. Das sorgte für einen riesen Aufschrei im Auenland. Allerdings hatte es nicht ganz für einen Umsturz des Bürgermeister gereicht.
Bancar Umsturz - Der Momentan Jüngste Sprössling der Anwärter auf den Bürgermeistertitel und mit den besten Chancen wie sie noch nie ein Umsturz hatte.

Geschichtliches

Berechtigt für die Bürgermeisterwahl ist immer der Erstgeborene Hobbit in der Familie. Wenn ein Hobbit es nicht schafft bis zur Vollmundigkeit seines Erstgeborenen Bürgermeister zu werden so fällt die Ehre zur Aufstellung zur Wahl auf den Erstgeborenen weiter. Natürlich wird der Kandidat von der gesamten Familie unterstützt.

Seit jeher ist es das bestreben der Familie Umsturz den Bürgermeister zu stellen, nur geklappt hat das bisher nie. Da von den dann letztendlich zum Bürgermeister gewählten Hobbits einfach zu schöne Feste gefeiert wurden, wurden die Hobbits des Auenlandes immer von schweren Problemen abgelenkt die die Umsturzens immer klar angesprochen hatten. Zugegeben auch die Umsturzens waren stets auf den Festen vertreten und haben mitgefeiert.

Für die Umsturzens war es schon immer eine feste Regel sich an die Regeln des Hobbit-Alltags zu halten. Garnicht gern gesehen waren Besucher die sich einfach Unehrenhaft benahmen, ja auch wurden schon einige Dinge auf die eigene Weise geregelt. So konnten einige schlimme Dinge abgewendet werden von denen die Umsturzens noch heute stolz berichten, aber keiner mehr so genau weiß was eigentlich passiert ist. Sehr wichtig für die Famile Umsturz ist natürlich der Familienzusammenhalt, über einen anderen Umsturz lassen sie sich keine Beleidigungen oder sonstiges gefallen. Ausnahmen bilden natürlich die Balgfurt-Umsturzens. Und so wichtig Ihnen die Familie ist, so wichtig ist ihnen auch der Stammbaum der seit Merimoc Umsturz immer an den zweitjüngsten Sprössling weitergegeben wird, der aktuelle Umsturz Stammbaum-Verwahrer ist Sigibert Umsturz.

Die Balgfurt-Umsturzens
Ein Familienzweig der Umsturzens die in Balgfurt sesshaft geworden sind. Allerdings sind sie sogarnicht wie die Umsturzens und wollen am liebsten ihre Ruhe haben und zusehen wie das Auenland immer mehr herunterkommt. Der bekannteste Vertreter der Balgfurt-Umsturzens ist Tolman Balgfurt-Umsturz, einer der zweiten Generation der sich damals tatsächlich auch als Kandidat zum Bürgermeister aufstellen lies. Natürlich gab diese Entscheidung einen riesen großen Zwist zwischen den Umsturzens und den Balgfurt-Umsturzens.

Stammbaum

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OOC

Kann immer mal wieder so kleine Änderungen geben, auch im Stammbaum. ;)
Zuletzt geändert von Sigibert am 31. Rethe 2009, 02:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Familie Umsturz

Beitragvon Ilara » 9. Rethe 2009, 17:51

Ilara "Illy" Umsturz

Name: Ehren-Landbüttel Ilara "llly" Umsturz
Alter: jung, irgendwo am Weg zur Volljährigkeit
Herkunft: von den Michelbinge Umsturzens

Klasse: Bardin
Beruf: Sammlerin und Näherin
Rasse: Hobbit
IC: künftige rechte Hand des künftigen Bürgermeisters von Michelbinge

Erscheinung:
Rotes, langes Haar, Pferdeschwanz. Helle Augen, Sommersprossen im Gesicht. Ein meist unbekümmertes, manchmal (bei Großen öfter) skeptisches, Lächeln auf den Lippen.
Die praktische braune Robe, die sie meist trägt, ist den unangenehmen Aspekten der Wanderschaft gewachsen und ihr Hut schützt vor Sonne und Regen. Die Riesenlaute, die sie mit sich trägt, eignet sich nicht nur hervorragend zum Bilwisse Hauen, nein, sie ist sogar groß genug um auch frechen Großen (Ork, Mensch ...) eine Beule zu verpassen.

Verhalten:
Illy ist eine freundliche, hilfsbereite Hobbit, die sogar dem großen Volk, trotz allen berechtigten Misstrauens, meist höflich gegenübertritt. Sie trinkt gern Rauschgetränke und pafft Rauchkraut, aber immer bemüht nicht zu übertreiben.
Ihr Pony Wuschel, ein Geschenk ihrer Eltern, mag sie wirklich gern. Sie ist übermütig, neunmalklug, selbstsicher, verwöhnt - und ihre Familie geht ihr über alles!
Großem Volk begegnet sie mit skeptischer Neugier, nicht feindselig zwar, aber vorsichtig und nicht gewillt, sich von Angehörigen eines Volkes, das zu groß, zu streitsüchtig, gierig und faul ist belehren zu lassen. Dass nicht alle Großen doof sind, naja ... wie heißt es so schön: Ausnahmen bestätigen die Regel.

Hintergrund:
Eigentlich hätte alles so schön sein können. Sie wuchs behütet auf, der Tisch war immer reichlich gedeckt und sie spielte mit ihren Vettern und Basen und Geschwistern in den Wäldern, Feldern und Hügeln um Michelbinge. Doch dunkle Schatten begannen durchs Auenland zu ziehen und geworfen wurden diese Schatten von Großen! Die Elben waren wenigstens lange Zeit so anständig gewesen fast unentdeckt durch die dichtesten Wälder zu reisen, wenn sie das Auenland durchquerten, aber nun verstopften die Pferde der Großen die Straßen und Räuberpack setzte sich im Auenland fest. Vetter Bancar hatte schon Recht: Das konnte so nicht weitergehen! Und so bettelte und nervte Illy so lange, bis ihre Eltern ihrem Drängen nachgaben und sie mit ihrem Vetter losziehen ließen. Zuerst erkundeten sie nur das Auenland, von Michelbinge bis Schären, von Nadelhohl bis zum Bruch, aber schließlich betraten sie auch die Länder des großen Volks. Illy sieht bis heute nicht ein, warum ausgerechnet sie (und andre Hobbits) im Krieg des großen Volks mitkämpfen sollen, denn eigentlich wärs am Besten sich nicht in Dinge einzumischen, die einen vernünftigen Hobbit nichts angehn. Und so sammelt sie Geschichten übers große Volk und die Gefahren, die außerhalb des Auenlands lauern, und wann immer sie in Michelbinge ist schart sie Hobbitjungs und -mädchen um sich, verteilt Süßigkeiten und erzählt aufrüttelnde, mahnende Geschichten über das Große Volk und all das Schlechte jenseits der Grenzen der vier Viertel.
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